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News vom 16.05.2020



Rund um das Corona- Virus


Was bedeutet die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

für Fahrgäste?

Der Berliner Senat hat beschlossen, dass Fahrgäste bei der Nutzung des Berliner ÖPNV in

den Fahrzeugen, auf Bahnhöfen und in Haltestellenbereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung

tragen müssen. Dazu zählen einfache Schutzmasken oder selbst genähte Modelle, aber

auch ein Tuch oder ein Schal. Ziel ist, die Menschen um sich herum zu schützen. Kinder bis

zum sechsten Lebensjahr sind von der Pflicht ausgenommen. Auch Menschen mit gesundheitlichen

Einschränkungen wie z. B. Asthmatiker können unter Umständen keine Mund-

Nasen-Bedeckung tragen.


Welche Berufsgruppen der BVG fallen unter diese Pflicht?

Ab sofort gilt diese Pflicht auch für das Personal der BVG und ihre Fremdfirmen, wenn sie

dienstlich im Fahrgastraum, auf Bahnhöfen und in Haltestellenbereichen unterwegs sind.

Für Fahrpersonal innerhalb der Fahrerkabine gilt diese Pflicht nicht. Bei Tätigkeiten außerhalb

der Fahrerkabine (Kundenkontakt, Aus- und Umstiege etc.) muss ein Mund-

Nasen-Schutz getragen werden.


Wird die BVG die Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen in den Fahrzeugen

kontrollieren?

Die BVG wird die Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht kontrollieren und durchsetzen.

Wir appellieren an die Eigenverantwortung aller Fahrgäste und gehen davon aus,

dass die Regelung akzeptiert wird.


Update:

Wie soll ich mich verhalten, wenn Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Bedeckung im

Fahrzeug fahren?

Bitte klären Sie die Fahrgäste freundlich darüber auf, dass wir auf das verantwortliche

Verhalten aller setzen und zusätzlich über zahlreiche Kanäle über die Regelung informieren.

Der Zutritt zum Fahrzeug darf nicht verweigert werden, sollten Fahrgäste ohne

Mund-Nasen-Bedeckung zusteigen. Außerdem ist zu beachten, dass Kinder bis sechs Jahre

von der Pflicht ausgenommen sind oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen

wie z. B. Asthmatiker unter Umständen eine solche nicht tragen können.


Welche Hinweise auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

wird es geben?

Durch Hinweise an den DAISY-Anzeigern, Grafiken auf den Screens in Bussen und Straßenbahnen,

Ansagen in U-Bahnhöfen, Bussen und Straßenbahnen, Bodenaufkleber in ausgewählten

U-Bahnhöfen, Infoaushänge in Fahrzeugen, U-Bahnhöfen sowie an Haltestellen

und zudem Meldungen in den Social-Media-Kanälen der BVG werden Fahrgäste auf die

Pflicht hingewiesen.


Wie verhalte ich mich, wenn es zu Streit unter den Fahrgästen kommt?

Bitte treten Sie in diesem Fall deeskalierend auf. Weisen Sie darauf hin, dass es Personengruppen

gibt, die aufgrund von bestimmten Voraussetzungen keine Masken tragen können.

Weisen Sie zudem auf den möglichst einzuhaltenden Abstand hin. Sollte es zu schwerwiegendem

Streit aufgrund der Verletzung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-

Bedeckung unter den Fahrgästen kommen, nutzen Sie bitte die vorgesehenen Meldewege.


Was antworte ich, wenn Fahrgäste nach der Mund-Nasen-Bedeckung des

Fahrpersonals fragen?

Es besteht kein Infektionsrisiko, wenn die Fahrerinnen und Fahrer abgeschirmt von den

Fahrgästen in ihrem Fahrerstand sitzen. Daher ist es nicht erforderlich und auch nicht

sinnvoll, den von der BVG verteilten Mund-Nasen-Schutz während der Fahrt zu tragen.

Der Mund-Nasen-Schutz ist aber immer dann zu tragen, wenn beispielsweise. mobilitätseingeschränkte Fahrgäste Hilfe benötigen, eine Auskunft erteilt werden muss oder. Fahrerinnen und Fahrer sich im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit im Fahrgastraum,

auf Bahnhöfen und in Haltestellenbereichen aufhalten.


Welche Masken stellt die BVG ihrem Personal zur Verfügung?

Der bisher bei der BVG an Beschäftigte mit Kundenkontakt verteilte Mund-Nasen-Schutz entspricht einer Industrienorm und ist vergleichbar mit einer sogenannten FFP2-Maske.



Quelle: Infoflyer der BVG







 












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